Nach dem Ende unserer Motorradtour durch Thailand meldete ich mich bei den Behörden in Ta’s Heimatstadt Hat Yai an.
Jeder Ausländer, der ein Jahresvisum haben möchte, braucht nämlich einen Wohnsitz in Thailand.
Den Aufenthalt ganz im Süden des Landes nutzten wir für einen spannenden Ausflug in den Dschungel im Grenzgebiet nach Malaysia.
Dort steht, mitten im Wald, ein riesiger imposanter Tempel. Er ist so abgelegen, dass sogar google Maps Probleme mit der Routenführung hatte.
Gleich daneben kann man in einer Höhle eine schöne goldene Buddhastatue bewundern.







Nachdem sowohl ich, als auch das Motorrad, umgemeldet waren, fuhren wir mit der Fähre zur Barbaco nach Langkawi /Malaysia und segelten sie von dort nach Phuket.
Bei meistens schönem Wetter konnte sich Ta an das schaukelige Bordleben gewöhnen.






Nach zwei Wochen auf der Barbaco war sie trotzdem froh, wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.


Leider gab es mal wieder ein technisches Problem auf dem Schiffchen. Der Dieselmotoranlasser drehte hin und wieder erst nach mehreren Versuchen den Motor, der dann allerdings sofort ansprang.
Der Fehler lag im Schlüsselschalter. Nach zwanzig Jahren sind vermutlich die Kontakte nicht mehr perfekt sauber und sie schließen sporadisch nicht.
Ich habe ihn komplett durch einen separaten Schalter und zwei Taster ersetzt. Super! Der Motor springt wieder gut an und man braucht keinen Schlüssel mehr! 🙂

Wir werden noch ein paar Tage lang in der Andamanen See einige einsame Inseln besuchen, bevor ich mich auf den Weg ins kalte und nasse Deutschland mache.
Ich freue mich sehr darauf, den einen oder anderen von euch bald wiederzusehen.