Auch in Thailand findet man noch Ankerplätze, wo man, zumindest ab 17.00 h, wenn die Tagestouristen wieder weg sind, mutterseelenallein ankern kann.
So hat man wunderschöne Inseln ungestört für sich.
In der Andaman See gibt es gleich mehrere Inseln mit dem Namen Koh Hong.
Hong heißt Zimmer und umschreibt, dass die Insel im Inneren einen nach oben offenen Hohlraum hat.
Bei der ersten Insel Hong ist der Zugang zum Inneren der Insel nur bei Niedrigwasser möglich. Bei Hochwasser müsste man tauchen.




Die andere Insel Koh Hong wird von zwei Nationalparkrangern bewohnt und bietet eine Aussichtsplattform mit einem grandionsen Blick auf die benachbarten Inseln, einen tollen Blick auf eine beliebte Badebucht und auf die alleine ankernde Barbaco.





Irgendwann gingen unsere Vorräte an frischen Lebensmitteln zu Ende und wir verlegten unser Schiffchen in die Mangrovenwälder bei der Provinzhauptstadt Krabi.
Abgelegen, inmitten von Mangroven und hunderten von Schlammspringern, die auch ein paar Stunden ohne Wasser leben können, liegt ein nicht ganz billiges, aber um so besseres Fischrestaurant.




Zum Ende der Hauptsaison hin feiert die Stadt Krabi ihr 153 – jähriges Bestehen.
Es gibt unzählige Essensstände, mehrere Bühnen mit künstlerischen Darbietungen und eine erstaunliche Drohnenshow am sternenklaren Nachthimmel.



Hier kündigt sich so langsam die Regenzeit an. Zum europäischen Frühjahr hin steht die Sonne senkrecht über den Tropen. Es weht dann nur wenig Wind und hin und wieder gibt es Regen und Gewitter.
So haben wir die Barbaco wieder in der Port Takola Marina festgemacht.
Hier wird sie ca. 5 Monate bleiben, während ihre Crew ohne sie auf Reisen geht.
🙂 🙂