Zurück in der Provinz Krabi

Unsere Rückreise aus dem Nordosten Thailands, dem Isan, verlief entspannt.

Den Großraum Bangkok haben wir im großen Bogen umfahren. 

Der Verkehr der Millionenmetropole ist mir zu hektisch und das Motorradfahren macht dort keinen Spaß.

Wie fast überall in Thailand gab es unterwegs wieder einzigartige buddhistische Tempel zu bewundern. 

Beeindruckend war auch ein großer Park mit Statuen bedeutender Könige. 

Ta wusste von jedem zu erzählen, was er vollbracht hat. 

Wer kann so etwas bei uns schon von jedem deutschen Kanzler sagen!? 

Wenige Tage nach unserer Rückkehr verlegten wir die Barbaco vor die Promenade der Stadt Krabi. Man ankert hier, umgeben vom Mangrovenwald, mit Blick auf die Stadt. 

Es ist ein ruhiger Ankerplatz, wir haben etwas weiter entfernt nette Nachbarn und mit dem Beiboot sind wir in fünf Minuten in der Stadt.

Leider wurde Tas Elternhaus von einem extremen Hochwasser heimgesucht. 

Das schlammige Wasser stand mehrere Tage bis zu 15 cm hoch in der ersten Etage! 

Da das Wasser sehr schnell stieg, musste die Familie fast alle Dinge im komplett überfluteten Erdgeschoss zurück lassen. Zum Glück gibt es in Tas Familie keine Toten zu beklagen. 

Sie ist jetzt zu Hause, um beim Aufräumen und Reinigen ihres Elternhauses zu helfen.

Die Wasserversorgung funktioniert noch nicht wieder, die Stromversorgung wurde von den Stadtwerken abgeschaltet und das Internet ist ausgefallen. 

Aber zum Glück hat es aufgehört zu regnen und  das Wasser ist wieder abgelaufen.

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