Caribbean feeling

Zum Glück für uns wird die Insel Tobago nur von wenigen Fremden besucht. Laut Eigenwerbung kommt auf jeden Touristen ca. ein km Strand!
So kommt schon nach kurzer Zeit ein ursprüngliches „caribean feeling“ auf. Die Menschen des 1000 Seelen- Ortes Charlotteville sind überaus herzlich. Man kennt sich bald und gehört ein wenig dazu. Zwei deutsche Urlauber haben mir erzählt, dass sie seit über 20 Jahren auf Tobago Urlaub machen. Auf meine Frage warum antworteten sie:
Weil es hier einfach am schönsten ist!

Die einzige Tankstelle im Ort hat leider zur Zeit keinen Diesel – evtl. nächste Woche wieder. Obst und Gemüse gibt es an mehreren Ständen – zur Zeit sind Tomaten aber Mangelware und Eier gibt es auch nicht. Frisches Brot gibt es um 1700 Uhr.

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Auf einen bestellten Leasing – PKW habe ich / haben wir einen Tag und ein paar Stunden gewartet! Mit einem sehr netten schweizer Pärchen, das ich schon kannte, haben wir dann endlich eine Inselrundfahrt durch die grandiose Natur Tobago´s unternehmen können.

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Für den kommenden Montag habe ich wieder einen PKW reserviert, um Erika, Michelle und Hannes vom Flughafen abholen zu können. Der Wirt des Restaurants im Beitragsbild, der Vater des Vermieters, hat mir zugesichert, dass dieses Mal nichts schief geht!

„Hey man, no problem!“

Während wir mit dem Auto auf Inselrundfahrt waren, hat eine Künstlerin aus der Nachbarschaft die (schöne!) Barbaco gemalt.

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Auch musikalisch hat die segelnde Malerin was drauf! Am kommenden Freitag werden sie und ihr Mann im Roti- Restaurant (zu sehen im vierten Foto von Charlotteville), dem Treffpunkt der Yachties, ein Konzert geben.

Klar, auf der 37 Jahre alten Barbaco gibt es immer wieder etwas zu reparieren. Zur Zeit mal wieder unseren Dingi – Außenbordmotor. Der ist jedoch gar nicht soo alt! Unter „Tipps“ habe ich mal aufgelistet, welche Störungen wir in der kurzen Zeit bisher daran hatten.

Der Gedanke an einen neuen und zuverlässigen Motor kommt immer öfter!

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Eine Antwort zu Caribbean feeling

  1. Barbara, the desk-sailor schreibt:

    Hi Captain Snapshot,
    bereits 1976 trällerte die Schlagerbraut Dorthe „Tobago Helloh“, und seitdem scheint sich die besungene Idylle erstaunlich gut erhalten zu haben.
    Unter der Karibiksonne schaut die Welt aber auch gleich ganz anders aus 😉
    Da legt die Barbaco schon mal den roten Gürtel ab und zieht ihren blauen Bauch bis hoch zur Reeling.
    Die Shorts der einheimischen Fischer dagegen sind dank integrierter Lüftungszone immer vollklimatisiert, und ich wette, spätestens nächsten Sommer schwappt dieser praktische Trend zu uns über.
    Auch der immer gut gelaunte Captain schläft nicht und kündigt modisch bereits das nächste große Ziel an: Honolulu.
    Im Blumenkranz auf Hawaii – das gibt Bilder!
    Bis dahin träumt Mr. Dreadlock, der leicht schwermütige (??) Gemüseverkäufer, hinter seinen Schätzen aber sicher noch ein bisschen weiter vom fernen New York…
    Wir drücken auf alle Fälle die Daumen, dass der örtliche Mietwagenverleih mit Seriosität und Pünktlichkeit auftrumpft – wobei möglicherweise die Geschäftsführung durch die enge Verbindung zur Gastro-Szene ein etwas gröberes Raster anlegen könnte …
    So stay safe because we are looking forward to reading and seeing you all together again on board the wonderful, fabulous, great, fantastic, miraculous, terrific, splendid, awesome, magnificent,
    gorgeous, beautiful, shiznit, gr8 (na?) BARBACO!
    B&B

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