Laos? – not possible!

So schön die Reise durch den Isarn auch war, so schwierig ist die Einreise nach Laos.
An vier Grenzübergängen versuchten wir es – jedesmal vergebens.
Die laotischen Behörden verweigern privaten Motorrädern die Einreise. Alternativ kann man an einer geführten Motorradtour mit Leihmotorrädern teilnehmen. Die Kosten betragen für 10 Tage 3.000,-€ / Teilnehmer.

Abgesehen davon, dass wir mit dem eigenen Motorrad fahren wollten, hatten wir keine Lust, den Wucher mitzumachen und werden unser Geld lieber woanders ausgeben.

Da wir in den vergangenen Jahren schon vier Thailandrundreisen unternommen hatten – das Motorrad hat nach drei Jahren immerhin schon 45.000 km gelaufen – und somit schon so manches touristische Highlight gesehen haben, machten wir uns auf den Rückweg nach Phuket.

Die Barbaco hat unsere dreiwöchige Abwesenheit gut überstanden und das neue UKW Sprechfunkgerät ist mittlerweile aus China eingetroffen.

Die Jahreszeit ist nämlich auch für ausgedehnte Segeltörns sehr gut geeignet und die Barbaco steht bereit.
Zur Zeit regnet es so wenig,  dass aus den tosenden Wasserfällen kümmerliche Rinnsale geworden sind.

Die einfachsten, aber allen technischen  Anforderungen entsprechenden Geräte kosten in Deutschland ab 400,-€  – bei Aliexpress inkl. Lieferung von China nach Thailand kosten sie 114,-€! 🙂 🙂

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